2013

Getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist

„Denn es hat auch Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für den Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.” – 1. Petrus 3:18 Alle Christen freuen sich über die Wahrheit der Auferstehung des Herrn. Aber die Einzelheiten, die jene Auferstehung nach sich zieht, weicht, wie sie von den meisten Christen gesehen wird, erheblich von dem ab, was uns die Bibel umreißt. Diese Abweichung kommt teilweise durch ein unvollständiges Verständnis des Lösegeldes, das von Christus für alle gegeben wurde. Die Grundlage der Errettung ist das stellvertretende Sühnopfer, das durch den Tod Jesu vorbereitet wurde. Der Apostel Paulus stellt kurz und bündig in 1. Korinther 15:22 fest: „Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.” Was könnte einfacher sein? Es befriedigt den Anspruch, den die Gerechtigkeit auf das menschliche Geschlecht hat, und sieht (mehr …)

Euch ist es gegeben die Geheimnisse des Königreichs zu wissen

„Denn der Herr, Jahwe, tut nichts, es sei denn, daß er sein Geheimnis seinen Knechten, den Propheten, geoffenbart habe.” – Amos 3:7 Neugier ist eine weitverbreitete menschliche Eigenschaft, die oftmals spöttisch belächelt wird. Eine ernsthaftere und positivere Art von Neugier ist die Wißbegier. Es ist in jedem Menschen ein innerer Drang vorhanden, Erklärungen für die ihn umgebenden Dinge zu finden und den Fragen nach dem Ursprung der Dinge auf den Grund zu gehen. Zu den häufig gestellten Fragen gehört auch die Frage nach dem „woher” und „wohin” des Menschen. Über die Zukunft des Menschen und die Zukunft seiner Wohnstätte, der Erde, diskutieren und schreiben die „Weisen” dieser Welt. Während diese in der Evolutionstheorie die Antwort auf die Frage nach dem „woher” gefunden zu haben glauben, sind sich jene Wissenschaftler, die sich mit der zukünftigen Wohnstätte des Menschen beschäftigen, nicht einig, ob diese auf dem Meeresgrund oder aber im Weltall auf (mehr …)

Wessen Sohn ist er?

„Als aber die Pharisäer versammelt waren, fragte Jesus sie und sagte: Was haltet ihr von dem Christus? Wessen Sohn ist er?” – Matthäus 22:41 und 42 Es ist faszinierend zu sehen, wie viele verschiedene Antworten es auf diese so einfache Frage gibt. Die Familie von Jesus Christus war dem Volk bekannt, was es für sie schwieriger machte, ihn zu akzeptieren, wenn er in der örtlichen Synagoge predigte. Ein Prophet wird überall geehrt, ausgenommen in seiner eigenen Stadt. – Matthäus 13:57 Als das Volk sich über seine Lehren wunderte, war ihre Antwort auf diese Frage: „Ist dieser nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und ein Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon?” – Markus 6:3 Und in einem anderen Evangelienbericht sagen sie: „Ist dieser nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen?” – Johannes 6:42 Josef war nicht der biologische Vater von Jesus, sondern sein (mehr …)

Der Jünger, den der Herr liebte

Der Evangelist Matthäus berichtet darüber, wie der Herr am See Genezareth seine ersten Jünger beruft, Andreas, Petrus, Johannes und Jakobus. Sie alle sind Fischer und verlassen sogleich die Netze und folgen Jesus nach, um von nun an „Menschenfischer” zu werden. – Matthäus 4:18 – 22 Drei der zuerst berufenen „Menschenfischer”, Petrus, Jakobus und Johannes, behandelt der Herr in einer bevorzugten Weise, indem er ihnen besondere Offenbarungen gibt, die den anderen Jüngern nicht wiederfahren. Alle drei sind bei der Erweckung der Tochter des Jairus zugegen, die vorbildlich von der Auferweckung und Auferstehung aller Menschen im Königreich spricht. – Markus 5:37 Jesus nimmt Petrus, Jakobus und Johannes mit auf den Berg, wo er vor ihren Augen umgestaltet wird, und auch hier handelt es sich um ein Bild des Königreiches Christi. – Matthäus 17:1 – 9 Schließlich sind die drei Jünger auch die Zeugen seines Ringens im Gebet in Gethsemane. – Matthäus 26:37 (mehr …)