Tod

Die Wiederkunft unseres Herrn

„Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens. Groß ist die Herrschaft, und der Friede wird kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERR der Heerscharen wird dies tun.“ – Jesaja 9:5 und 6 Der endgültige Zweck der Wiederkehr unseres Herrn ist die Aufrichtung eines weltweiten Königreichs, das den Völkern Frieden bringen wird und die Gelegenheit, sich der Gesundheit und des ewigen Lebens zu erfreuen. Wem wird diese neue Herrschaft ähnlich sein? Wird sie nur ein heiliger Einfluß sein, der die Erde überzieht? Es wird tatsächlich ein solcher Einfluß sein, der aber zusätzlich ein bestimmtes System der Herrschaft und Regierung haben wird. Christus (mehr …)

Abrahams Same und sein Werk

Göttliche Vorherkenntnis ist eine der großen Lektionen, die Gott uns einprägen will. Gott möchte, daß wir wissen, daß jeder Zug Seines Plans vorherüberlegt und vorbereitet war vor Grundlegung der Welt. Er möchte, daß wir die Tatsache erkennen, daß Er alle Dinge nach dem Ratschluß Seines eigenen Willens bewirkt, in Übereinstimmung mit festgelegten Regeln und Prinzipien, die unveränderlich sind. Diese Lektion ist eines der Hauptziele, das der göttlichen Offenbarung diente; ein zweites Ziel ist die Segnung einer bestimmten Klasse, die in einer wohlwollenden Übereinstimmung mit Gott ist, indem Er ihnen im Voraus solch eine Information hinsichtlich der göttlichen Absichten gibt, die sie befähigen würde, sich darin zu erfreuen und mitzuwirken. Die Buchrolle in der Hand Gottes Eine wundervolle Wort-Bild Darstellung dieser göttlichen Vorherkenntnis und Anordnungen wird uns im 5. Kapitel der Offenbarung gegeben. Dort wird Jahwe, der Herrscher des Universums, bildlich auf einem Thron gezeigt mit einer beschriebenen Buchrolle in Seiner (mehr …)

Sünde und Krankheit hängen zusammen

„Auf daß ihr aber wisset, daß der Sohn des Menschen Gewalt hat, auf der Erde Sünden zu vergeben.“ -Matthäus 9:6 Jesus verließ das Land der Gergesener auf deren Bitten hin, denn sie befürchteten, daß durch noch mehr Heilungen auch andere Schweineherden, ihre Haupteinnahmequelle, vernichtet würden. Mit dem Schiff setzte er in seine Stadt Kapernaum über, wo er den Großteil seiner Wunderwerke vollbrachte. Die Leute strömten in Scharen dorthin, und bald predigte er in einem Haus voller Leute über die Liebe und Güte Gottes und über die Pflicht und die Verantwortung des Menschen. Es war ein gewöhnliches einstöckiges Haus, dessen flaches Dach mit breiten Pfannen gedeckt war, das man über eine Außentreppe begehen konnte. Bei dieser Gelegenheit wurde ein von Geburt an Lahmer auf einer Tragbahre von seinen Freunden hergebracht, um geheilt zu werden. Wegen der Masse Leute sogar noch im Hof konnten sie das Haus nicht betreten. Ihr Anliegen war (mehr …)

Heilung aller Leiden

„Er selbst nahm unsere Schwachheiten und trug unsere Krankheiten.” – Matthäus 8:2 – 17 Wenn auch unser großer Meister alle Arten von Krankheiten heilte, wäre es falsch anzunehmen, daß darin seine ganze Mission oder der wichtigste Teil seiner Aufgabe bestand. Er vollbrachte diese Heilungen im Hinblick auf drei Ziele: auf seine Botschaft aufmerksam zu machen eine Vorstellung von seinem großen zukünftigen Werk zu vermitteln, wenn er in seiner Herrschermacht alle Gebrechen heilen wird und die Menschheit aus dem Zustand von Sünde und Tod aufrichten wird Prüfstein zu sein für seine Treue dem Weihegelübde gegenüber. Bei den vielen Heilungen, durch die er den Menschen diente, legte er beständig sein Leben nieder, so daß dieser vollkommene Mensch nach dreieinhalb Jahren Dienst seine Lebenskraft so erschöpft hatte, daß er das Kreuz nicht mehr tragen konnte. So hatte er sein großes Opfer teilweise schon erbracht, bevor er Golgatha erreichte, wo es vollendet wurde. Und (mehr …)