Erstgeborene

Das symbolische Brot und der symbolische Kelch

„Denn sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.“ (1. Korinther 11:26)

Schon bald, Ende März 2026, werden sich Nachfolger Jesu auf der ganzen Welt in kleinen Gruppen versammeln, um erneut des Todestages ihres Meisters vor fast zweitausend Jahren zu gedenken. Dieses Gedächtnismahl wird ein einfacher Gottesdienst sein, bestehend aus zwei Symbolen, ungesäuertem Brot und der Frucht des Weinstocks, die für das von Jesus geleistete Loskauf-Opfer und dessen Segnungen für uns jetzt und zu gegebener Zeit für die gesamte Menschheit stehen. Die folgenden Ausführungen befassen sich mit der Bedeutung und Wichtigkeit dieser einfachen Symbole.

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„Etwas Besseres” – unsere himmlische Berufung

Wie viele unserer christlichen Freunde verstanden wir eine lange Zeit nicht das Wort der Wahrheit recht zu deuten. – 2. Timotheus 2:15 Wir konnten nicht begreifen, daß Gott zuerst eine himmlische Errettung für die Kirche plante, und dann eine irdische Errettung für die Menschheit im allgemeinen. Die Bibel in Gemeinschaft mit den heilszeitlichen Informationen zu studieren, beseitigt immer all unsere Schwierigkeiten. Sie zeigt uns, daß die Verheißung, daß die Erlösten, „jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum sitzen” – und „das Werk ihrer Hände genießen werden” – Micha 4:4 und Jesaja 65:22 Gottes Vorhersage für das zu göttlicher Gunst wiederhergestellte Israel und für alle Geschlechter der Erde ist, aber nicht für die Kirche. Über die wahre Kirche, die Braut Christi, wird erklärt, daß ihre Glieder in der Auferstehung den Engeln gleich – himmlische oder geistige Wesen sein werden.

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Das Blut der Besprengung des Passah

„[…] und sieht er das Blut an der Oberschwelle und an den beiden Pfosten […] so wird Jahwe […] dem Verderber nicht erlauben, in eure Häuser zu kommen, um euch zu schlagen.”

2. Mose 12:23

Zur Zeit des Gedächtnismahls richtet sich das Interesse von Christen besonders auf das Schlachten des Lamms, das dem Passahfest vorausging. Das Passahlamm wurde am 14. Tag des Monats Nisan geschlachtet. Das Gedächtnismahl findet statt zur Erinnerung an den Tod des gegenbildlichen Passahlamms. Wir bedauern sehr, daß Millionen von Christen und Juden in Zeremonien und nur der Form halber dieses ganz besondere Ereignis der Geschichte begehen, und daß nur wenige aus den Religionsgemeinschaften die wahre Bedeutung der Feier erkennen.

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