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Ein mit den Sitten und Gebräuchen der Araber gut vertrauter Reisender und Professor wirft auf den Verkaufshandel des Erstgeburtsrechts zwischen Jakob und Esau, sowie auf den an Isaak verübten Betrug, neues Licht. Es wird jedenfalls mit gutem Recht behauptet, daß die Gebräuche der mesopotamischen Araber noch heute in jeder Beziehung dieselben seien wie vor 3.500 Jahren, als Abraham unter ihnen als großer Scheich wohnte, mit zahlreichen Herden und Knechten. Demzufolge ergaben die bei ihnen vorherrschenden Sitten und Gebräuche gute Unterscheidungsmerkmale hinsichtlich der Gewohnheiten zur Zeit Isaaks, Jakobs und Esaus. Es wird behauptet, daß bis heute der erstgebore Sohn der Erbe des ganzen Besitztums ist und eine volle Autorität ähnlich die dem Familienvater hat. Es ist Sitte bei den Arabern, daß der älteste Sohn den Geburtstag eines gefeierten Vorfahren, von welchem er ein Erbgut empfangen hat, durch ein Fasten anerkennt, während die übrigen Familienmitglieder diesen Tag festlich begehen. Das Fest des (mehr …)
„Wer überwindet den werde ich im Tempel meines Gottes zu einer Säule machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herabkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen.” – Offenbarung 3:12 Viele kostbare Verheißungen, die sich an die Nachfolger des Meisters wenden, werden in der Offenbarung Jesu Christi an den Apostel Johannes gerichtet. Die Botschaften an die sieben Engel der sieben Kirchen enthalten jede im besonderen eine Verheißung an die treuen Überwinder, die auf die Einladung antworten, während dieses Evangelium-Zeitalters den Fußstapfen Jesu zu folgen. Die Verheißung, die in den Worten unseres Leittextes enthalten ist, ist, ein Säule in dem Tempel Gottes zu werden. In der Betrachtung, was das Wort Gottes über Säulen zu berichten hat, ist es angebracht, ihre Bedeutung und auch ihr Verhältnis hinsichtlich des (mehr …)