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„Dann führte Isaak sie in das Zelt seiner Mutter Sara; und er nahm Rebekka, und sie wurde seine Frau, und er gewann sie lieb.” – 1. Mose 24:67 Wenn wir über Abraham, Isaak und andere Vorbilder sprechen, sollten wir nicht so verstanden werden, daß wir meinen, daß die biblischen Geschichten, die sie betreffen, frei erfunden sind. Eine Person oder eine Sache ist ein Vorbild, wenn die Schriften unter Beachtung der gegenwärtigen Erfahrungen zeigen, daß es in einem bestimmten Umfang auf einige Personen oder Dinge hindeutet, die aus Sicht der Schrift noch zukünftig waren. So war zum Beispiel Adam, als das Haupt des Geschlechts, in bestimmter Hinsicht ein Vorbild des Messias, des zweiten Adam. Der erste Adam, der Vater unseres Geschlechts, verfehlte das erwünschte ewige Leben weiterzugeben. In Gottes Vorsehung soll der Messias der zweite Adam sein, in dem Sinn, daß er all die Nachkommenschaft des ersten Adam als seine Kinder (mehr …)
„Deshalb laßt uns, da wir ein unerschütterliches Reich empfangen, dankbar sein,wodurch wir Gott wohlgefällig dienen, mit Scheu und Furcht.” Wir leben in einer Zeit, von der die Schrift sagt, daß es eine Zeit des Erschütterns ist. Haggai prophezeite: „Noch einmal – wenig (Zeit) ist es (noch) – und ich werde den Himmel und die Erde und das Meer und das Trockene erschüttern. Dann werde ich alle Nationen erschüttern… .” – Haggai 2:6 und 7 Paulus erklärte, als er diese Schriftstelle kommentierte, daß in dieser vorhergesagten Zeit des Erschütterns vieles, das diese gegenwärtige böse Welt ausmacht, erschüttert werden wird – alles was mit Sünde und Selbstsucht verbunden ist. Er spricht auch von jenen Dingen, die „nicht erschüttert werden können”, und versichert uns, daß die „unerschütterlichen” bestehen bleiben werden. – Hebräer 12:26 und 27 Das Messianische Königreich Die Dinge, die nicht erschüttert werden können, sind diejenigen, die zu dem langverheißenen Königreich des (mehr …)
„Denn Gott hat uns nicht zum Zorn bestimmt, sondern zum Erlangen des Heils durch unseren Herrn Jesus Christus.” – 1. Thessalonicher 5:9 Die Schriften sagen uns, dass wir von unserem Herrn Jesus erkauft wurden und folglich von Glauben und Hoffnung erfüllt sein sollten. Der Apostel Paulus sagt uns, dass wir „nicht uns selbst gehören”. – 1. Korinther 6:19 Wir gehören Christus, wie weiter durch die Worte gezeigt wird: „Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.” – Kolosser 1:27 Wenn Christus in uns ist, und wir wahrhaft ihm und unserem Himmlischen Vater zu dienen und zu gefallen suchen, dann sollten wir unser Licht leuchten lassen, so dass unser Wandel mit Christus von anderen bemerkt werden kann. Es sollte unser Ziel sein, dass „sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen”. – Matthäus 5:16 Der völlige Wunsch unserer Herzen und Gedanken, welcher ein lebendiger Teil unserer (mehr …)