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„Seid aber zueinander gütig, mitleidig und vergebt einander, so wie auch Gott in Christus euch vergeben hat.” – Epheser 4:32 Der große Lehrer ermahnte seine Nachfolger, „Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon”. Mit anderen Worten gesagt, sollten seine Nachfolger nicht selbstsüchtig und geizig sein oder Eintreiber des letzten Dollars oder Euros. Sie sollten großzügig in ihren Handlungen sein, und damit sich die Freundschaft von jenen sichern, die sie andererseits hassen könnten. Mit anderen Worten: die Nachfolger Jesu sollten himmlische Zielsetzungen haben anstatt der irdischen, und sie sollten willens sein anderen zu erlauben, das beste Geschäft in irdischen Angelegenheiten zu machen, wenn sie dabei ihrerseits ihre geistigen Interessen fördern können. Dies wird in der folgenden Lektion beispielhaft dargestellt. Alles für Gottes Gunst geben Aus der Heiligen Schrift wissen wir, wie willig und froh Jakob alle irdischen Reichtümer von Abraham und Isaak abgab und alles in die Hände von Esau gab (mehr …)
„Betet unablässig.”- 1. Thessalonicher 5:17 In den vier Evangelien des Neuen Testaments gibt es viele Stellen an denen berichtet wird, dass Jesus zu Seinem Himmlischen Vater betete. Es mag für einige erscheinen, dass Jesus seit seiner vormenschlichen Existenz als der Logos, der seit dem Anfang der Schöpfung bei Gott war, den Vater gründlich kennen würde, so dass keine Notwendigkeit bestanden hätte, während seiner relativ kurzen Zeit auf Erden zum Vater zu beten. Dies war jedoch nicht der Fall. Als ein menschliches Wesen, das für eine Zeit lang physisch von Gott getrennt war, erkannte Jesus die Notwendigkeit sich dem Allmächtigen im Gebet zu nähern, um die enge Gemeinschaft, der er sich zuvor mit dem Vater erfreut hatte, fortzusetzen. Jesus hatte die Gewohnheit oft im Gebet zum Vater zu kommen, weil seine Gedanken zu aller Zeit bei Gott verweilten. – Jesaja 26:3 Er suchte fortwährend den Willen Seines Vaters zu tun, und (mehr …)