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Das Werk Elias

Buße, Umkehr und Wiederherstellung

„Siehe, ich sende euch den Propheten Elia, bevor der Tag des Herrn kommt, der große und furchtbare.  Und er wird das Herz der Väter zu den Söhnen und das Herz der Söhne zu ihren Vätern umkehren lassen, damit ich nicht komme und das Land mit dem Bann schlage.“ (Maleachi 4:5,6)

Der Ausdruck „großer und furchtbarer Tag des Herrn“ wird in der Bibel verwendet, um eine Zeit zu beschreiben, in der Gott der Menschheit nicht länger erlauben wird, ungehindert von ihm ihren selbstsüchtigen und sündigen Wegen zu folgen. Die Propheten sprechen von dieser Zeit auch als dem „Tag der Rache des Herrn“ und einem „Tag des Gewölks und des Wolkendunkels“. (Jesaja 34:8; Joel 2:2) Jesus zitiert aus Daniel 12:1 und beschreibt diese Zeit als eine Zeit der „großen Drangsal“. (Matthäus 24:21,22)

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Glaubenshelden – Teil 5: Simson, der Mächtige (Teil 2)

Wahrscheinlich war Delila eine Amoriterin, eine Tochter jenes Volkes, das Kanaan bewohnte, als die Israeliten erstmals in das Land kamen, und die Israeliten konnten sie nie vollständig vertreiben. Die Amoriter waren groß, von starker Natur, hatten blondes Haar und blaue Augen.

Simson besuchte sie, wann immer es ihm gefiel, und hatte längst jede Furcht verloren, nicht zuletzt vor den Philistern, die zu jener Zeit das Land beherrschten. Zwanzig Jahre lang hatte er sich auf seine persönliche Stärke und Gewandtheit verlassen, was in ihm den Eindruck von „viel Glück“ fest verankert hatte. Was die Dinge Gottes betraf, dachte er offensichtlich nie darüber nach.

Simsons Verliebtheit in Delila blieb nicht unbemerkt und wurde Gegenstand einer Diskussion unter den Stadträten der fünf Fürsten der Philister. Das Wort „Fürst“ bezeichnete den offiziellen Rang eines Mitglieds dieses fünfköpfigen Führungsgremiums, das die Gebiete der Philister in Kanaan regierte. Sie wollten den schwer fassbaren Simson in ihre Hände bekommen und fragten sich, ob sie ihn über diese Frau erreichen könnten.

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„Zur Mitte des Leuchters hin scheinend“

„Hierauf gebot der HERR dem Mose folgendes: »Gib Aaron folgende Weisung: Wenn du die Lampen aufsetzt, so sollen die sieben Lampen ihr Licht nach der Vorderseite des Leuchters (Anm.: des Leuchterschafts) hin werfen.«“ (4. Mose 8:1-2; Menge)

Wie oft stellen Christen beim Studium der Bibel fest, dass eine scheinbar unwichtige Aussage eine große, tiefe Bedeutung hat. Das ist bei den Worten unseres Textes der Fall. Diese Anweisungen, die Mose und Aaron bezüglich der Anordnung der Stiftshütte gegeben wurden, haben für uns eine viel tiefere Bedeutung als für das Volk Israel. „Alles dies aber widerfuhr jenen als Vorbild [griechisch: tupos oder Typ] und ist geschrieben worden zur Ermahnung für uns, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist“, sagt der Apostel. Sie sind eine große Hilfe, wenn wir uns bemühen, so zu leben, wie Jesus gelebt hat. (1. Korinther 10:11) 

In 2. Mose 25:31-37 wird der siebenarmige Leuchter beschrieben: „Du sollst auch einen Leuchter von feinem Gold machen; getrieben soll der Leuchter werden, sein Fuß und sein Schaft; seine Kelche, Knäufe und Blumen sollen aus einem Stück mit ihm sein. Und sechs Arme sollen von seinen Seiten ausgehen, drei Arme des Leuchters von der einen Seite und drei Arme des Leuchters von der andern Seite.“

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Das symbolische Brot und der symbolische Kelch

„Denn sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.“ (1. Korinther 11:26)

Schon bald, Ende März 2026, werden sich Nachfolger Jesu auf der ganzen Welt in kleinen Gruppen versammeln, um erneut des Todestages ihres Meisters vor fast zweitausend Jahren zu gedenken. Dieses Gedächtnismahl wird ein einfacher Gottesdienst sein, bestehend aus zwei Symbolen, ungesäuertem Brot und der Frucht des Weinstocks, die für das von Jesus geleistete Loskauf-Opfer und dessen Segnungen für uns jetzt und zu gegebener Zeit für die gesamte Menschheit stehen. Die folgenden Ausführungen befassen sich mit der Bedeutung und Wichtigkeit dieser einfachen Symbole.

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